Historischer Verein der Grafschaft Ruppin
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Enttäuschende, aber keineswegs enttäuschte, 20 Zuschauer gingen noch einmal mit Fontane durch Neuruppin und um den See herum.
            Filmabend “Fontane von oben”
Das Fontane Denkmal Ankunft der Eltern in Neuruppin Fontanes Geburt 30. Dezember 1819 Vater Louis in der Löwenapotheke In der Klippschule Das Neuruppiner Gymnasium Fontane als Tertianer Das berühmte Infatrieregiment 24 Preußische Soldaten Deserteur Soldat Winter Am Kasernentor Der Tempelgarten mit Namensgeber Auf der Suche nach einem "Stillen Örtchen" hier in Magdeburg Fontane verlässt die Akademie der Wissenschaften in Berlin Essen und Trinken Fontanezimmer im Restaurant "Klosterhof" Vorstandsmitglied Wolfgang Trenkler als Fontane Radensleben Karwe Fontane trifft Knesebeck Wustrau Die Seeschlacht von Karwe Der Hinterhalt Versöhnliches Ende Die Seeschlacht von Karwe
                             Vortrag von Henrik Schulze         “Jüterbog - Stadt und Militär. Die Geschichte einer Garnisonsstadt”  
Auch dieser hochinteressante Vortrag - gerade auch für die ehemalige Garnisonsstadt Neuruppin - hätte mehr Teilnehmer verdient gehabt. Im Mittelpunkt der Ausführungen stand das ambivalente Verhältnis zwischen Garnison und Bürgertum; die wirtschaftlichen Vorteile, aber auch Abhängig- keiten und Belastungen, die mit der Existenz einer großen Militärgemeinde durch die Jahrhunderte verbunden waren und das zivile Leben einer Garnisonsstadt prägten.
... und dessen ihm assistierende Ehefrau. ...begrüßt den Vortragenden Henrik Schulze... Vorstandsvorsitzender Dr. Peter Schmidt... Leere "Ränge". Sehr schade. Der harte Kern, der ist immer da.
Mit diesem Vortragsabend, dem letzten in diesem Jahr, erinnerte der Historische Verein zugleich daran, daß nicht nur Theodor Fontane, sondern auch der Architekt von Tempelgarten und Gentzrode vor 200 Jahren geboren wurde. Diebitschs Wirken, der sich nach seinem 1842 an der Berliner Bauakademie abgeschlossenen Studium schon früh mit der seinerzeit noch ungewohnten Nutzung des Eisengusses für Säulen und Architekturdekor befaßte und bald für die maurische Architektur begeisterte, reicht jedoch weit über Neuruppin hinaus. Neben seinen Beteiligungen an Schloßbauten in Schwerin und Dresden erregte er mit dem für die Pariser Weltausstellung von 1867 entworfenen „Maurischen Kiosk“ internationale Beachtung. Die letzten Lebensjahre verbrachte Diebitsch in Kairo, wo er auch im Jahre 1869 verstarb. Mit Diebitschs Bauten und Entwürfen für Neuruppin hatte die Kaufmannsfamilie Gentz als Auf- traggeber bereits in der Mitte des 19. Jahrhunderts einen Hauch Exotik in die brandenbur- gische Provinz gebracht. 
                              Vortrag von Dr. Hans-Dieter Nägelke                             “Leben und Werk des Architekten Carl von Diebitsch”
Begrüßung durch Vorstandsvorsitzenden Dr. Peter Schmidt Der Vortrag fand mal wieder Im Restaurant "Tempelgarten" statt
Mit 119 Bildern beschrieb Dr. Nägelke Leben und Werk, Zeitgenossen und Lehrer von Carl von Diebitsch in dieser Epoche der Architekturgeschichte für die über 40 interessierten Zuhörer. 
Carl von Diebitsch Selbstportrait Entwurf einer Villa, frühes Werk Entwurf eines Gartenpavillions Wohnhaus in Berlin, im 2. Weltkrieg zerstört
Weihnachtsfeier 2019
Der Vorstandsvorsitzende begrüßt Frau Felsch und die Mitglieder. ...die 30 anwesenden Mitglieder... Frau Felsch erfreute... ...sowohl mit der Zusammenstellung der Musikstücke.. ... als auch mit der Darbietung derselben.
Der Vereinsvorstand wünscht allen Mitgliedern und Freunden ein frohes Weihnachtsfest und ein glückliches jahr 2020.