Historischer Verein der Grafschaft Ruppin
Chronik des Vereins 1990-2015
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Auf der Jahreshauptversammlung am 18. Februar 2016 wurde der Vorstand mit der Vorstandsvorsitzenden Frau Uta Land verabschiedet und ein neuer Vorstand gewählt. Namentlich: Monika Adomeit, Ulrich Bredow, Peter Pusch, Dr. Peter Schmidt, Wolfgang Trenkler, Ulrich Wollenberg. Neuer Vorstandsvorsitzender ist Dr. Peter Schmidt.  
Mitgliederversammlung am 17.03.2016 im Restaurant Tempelgarten
„Neuruppin. Fontane mags nicht !?“ ist der Titel eines von Herrn Ulrich Bredow mit manchem Augenzwinkern gedrehten Films über das heutige Ruppin, der auf der März-Veranstaltung des Historischen Vereins der Grafschaft Ruppin gezeigt wurde.  
                            Vortrag am 19.05.2016 im Restaurant Tempelgarten Am Donnerstag, den 19.05.2016 fand ein Vortrag von Frank Riedel Stendaler Recht für Neuruppin. Zur Bedeutung der Altmark für den Stadtbildungsprozess in Prignitz und Ruppin statt. Herr Riedel ist Leiter des Museums Perleberg.
                                             Stadtführungen am 20.04.2016 Ulrich Gaebler, alias Oberbaurat Berson, führte seine Gruppe rund ums Gymnasium zu den alten Standorten verschiedener Schulgebäude.
Wolgang Trenkler, alias Pater Wichmann, wandelte mit seiner Gruppe auf den Spuren des wirklichen Pater Wichmann.
CHRONIK
                                       Stiftungsfest des Historischen Vereins am 18.06.2016
  Dr. Peter Schmidt, der Vorsitzende des Vereins, erinnerte Mitglieder und Gäste in seiner Begrüßung nicht nur an die Wiedergründung des Vereins vor nunmehr genau 26 Jahren, sondern auch an den gleich- namigen Vorgängerverein. Dieser 1881 gegründete Historische Verein hatte insbesondere in der soge- nannten Zwischenkriegszeit, also den 20er und 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts eine äußerst produktive Tätigkeit entfaltet. Die beiden anspruchsvollen, mehrheitlich von Neuruppinern Lehrern erarbeiteten und vom Verein herausgegebenen Schriftenreihen zur Ruppiner Geschichte sind bis heute unverzichtbar. So wie seinerzeit versteht sich auch der jetzige Verein nicht als  Neuruppiner Stadtgeschichtsverein, sondern als der Verein für die Geschichte des historischen Landes (eben der „Grafschaft“) Ruppin, die mehr ist als die Geschichte ihres bedeutenden Hauptortes. Bürgermeister Jens-Peter Golde würdigte in seinem Grußwort das jahrzehntelange Wirken des Vereins als Gedächtnis Ruppins, das gerade jetzt in der lautstark geführten Diskussion um eine Kreisgebiets- reform hochaktuell werden kann. Zwar sei ihm um Neuruppin in diesem aufkommenden Streit nicht bange, eher schon um Namen und Bestand Ruppins, das doch für Brandenburg über Jahrhunderte mehr und wichtiger war als die stets stärker nach Nordwestdeutschland orientierte Prignitz. Das Stiftungsfest selbst, die von den Spielleuten der Gruppe „ErdenMut“ musikalisch begleitete und vom „Klosterhof“ kulinarisch üppig versorgte Geburtstagsfeier des Vereins, währte bis in den späten Sommerabend. Dr. Peter Schmidt (Vorstandsvorsitzender)